Super, und weiter so! Am besten etwas User-Testing ausführen, wo die Test-User keine Ahnung vom Shop haben dürfen, um jegliche Voreingenommenheit/User-Biases auszuschließen, und durch das Shop klicken sollen mit dem Ziel, ein paar Test-Gerichte zum Checkout zu führen.
Die User sollen während den Klicks ihre Gedanken und Gefühle verbalisieren, die du als Experimenter notierst und dann als Feedback für die weitere Gestaltung und Verbesserung des Shops verwendest. Du kannst die UX Experiences der User in drei Kategorien unterteilen: Positive Experiences, Neutral Experiences, und Negative Experiences: und sie dann zusammenzählen und so nach der UX-Formel dein Shop weiter verbessern:
- Functional Design + Aesthetic Design = Experience Design
Hier ein Beispiel wie man die Best Practices des UX und User-Testing durchgeführt und die Notationskonventionen:
UX Fun-fact und Begriff des Tages: Was ist ein “open-jaw warning” (sprich, “Warnung mit offenem Maul”)? Im Grunde ist es eine Warnung an einen Nutzer(In) in einem Online-Shop, dass er/sie widersprüchliche Informationen eingegeben hat, die zu einer falschen Bearbeitung der Bestellung führen könnte. Es handelt sich dabei nicht unbedingt um einen Tippfehler oder eine Rechtschreibkorrektur, sondern eher um einen Hinweis auf einen logischen Fehler, den der Nutzer gemacht haben könnte, und fügt dann einen Tipp hinzu, wie er/sie deren Bestellverhalten verbessern kann.
Du wirst ganz tolle Einsichten bekommen, da habe ich keinen Zweifel!

